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Inline-Skaterhockey
Eishockey ohne Eis? Auf Inlinern kann man das ganze Jahr Hockey spielen. Willkommen bei den DEVILS!
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Alle Heimspiele der SGL DEVILS werden in den Sporthallen des Konrad Adenauer Gymnasiums ausgerichtet (Lindberghstraße, Langenfeld).
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DEVILS im Netz
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Devils Damen – Wochenende mit Licht und Schatten
Für die DEVILS Damen standen nach dem erfolgreichen Pokalfinal-Wochenende am Samstag und Sonntag die beiden letzten Spiele der Saison auf dem Programm. Gegen die Mambas Menden konnten sich die DEVILS am Samstag deutlich mit 6:1 durchsetzen. Schwerer taten sich die Langenfelderinnen in der Partie am Sonntag bei den Rhein-Main-Patriots: Das Spiel ging mit 5:2 an die Hausherrinnen.
Souveräner Sieg gegen Mambas Menden
Im Spiel gegen die Mambas Menden konnte Trainer auf komfortable 3 Reihen zurückgreifen, im Tor stand Eva Schmachtenberg. Menden war mit nur 7 Feldspielerinnen zahlenmäßig unterlegen, zeigt jedoch besonders im ersten Drittel viel Biss. Dennoch, das erste Tor des Spiels gehörte den DEVILS. Schon in der 5. Spielminute brachte Nele Herweg Langenfeld in Führung (Vorlage Anna Goldschmidt). Doch auch Menden kam häufig vor's Tor der Devils – zu häufig, wenn man der Pausenansprache von Trainer Sebastian Raufuß lauschte. Nichts destotrotz waren es die DEVILS, die durch Steffi May (Vorlage Anna Goldschmidt) auf 2:0 erhöhten.
Auch im zweiten Drittel waren es die Langenfelderinnen, die das Tor trafen. Zunächst allerdings erst einmal das eigene. Ein Abpraller von der Torwartschiene prallte wiederum so unglücklich an die Skates einer eigenen Spielerin, dass der Ball ins Tor abtropfte. 2:1 also der Stand kurz nach der Pause. Dabei sollte es aber nicht lange bleiben. Nachdem torlosen Überstehen einer 5-Minuten Strafe Innerhalb von vier Minuten erhöhten Anna Goldschmidt, Pina Kehren (Vanessa Hofer) und erneut Anna Goldschmidt (Marie Schuler) auf 5:1.
Trainer-Vorgabe für das letzte Drittel war es, das Spiel nicht wieder unnötig in Gefahr zu geben, sondern Ruhe reinzubringen und den Gegnern nicht durch eigene Fehler wieder herankommen zu lassen. Dies klappte auch soweit, Steffi May (Nele Herweg) setzte dann kurz vor Ende mit ihrem Treffer zum 6:1 noch den passenden Schlussstrich unter die Begegnung.
Punkte bleiben in Assenheim
Mit 11 + 1 Spielerinnen musste Trainer Sebastian Raufuß die Reihen für das letzte Saisonspiel noch einmal etwas umstellen. In der bekannten – und aufgrund des gewöhnungsbedürftigen Bodenbelags nicht unbedingt beliebten – Halle taten sich die DEVILS von Beginn an schwer. Assenheim wirkte spritziger und torgefährlicher, auch wenn es die DEVILS waren, die zunächst durch einen schönen Treffer von Anna Goldschmidt (Steffi May) in Führung gingen. Dass diese knappe Führung jedoch nicht ausreicht, zeigte sich spätestens als nach der Pause die Patriots in die Offensive gingen und bis zum Ende des Drittels 3 Tore erziehen konnten. Dem stand nur ein einziger Treffer von Steffie May (Kerstin Holzapfel) entgegen, sodass es zur zweiten Pause 3:2 für die Gastgeber stand.
Den Patriots gelang auch im Schlussabschnitt der bessere Start. 4:2 und nun musste Langenfeld alles geben, um noch einmal zurück zu kommen. Die letzten 15 Minuten waren dann auch tatsächlich ein Sturmlauf auf das Tor der Assenheimer – leider nur ohne zählenswerte Treffer. Zu oft knallte der Ball an Latte, Pfosten oder genau auf die Torhüterin. Als dann Eva Schmachtenberg ihren Platz zugunsten einer fünften Feldspielerin räumte, erhöhte sich zwar noch mal der Druck, aber leider auch die Chance für Assenheim zum entscheidenden 5:2 Schlusstreffer.
Das war es dann also. Eine überaus ereignisreiche Saison geht für die DEVILS Damen zu Ende. Mit einem Sieg in Assenheim hätte man sich die theoretische Chance auf die Play-Offs zwar noch erhalten können – die Punkte hatte man aber schon zu Beginn der Saison liegen lassen. So hält sich die Enttäuschung im Team auch in Grenzen. Das gute Abschneiden beim Europapokal und der Gewinn des „POKALSIEGER“-Titels ist mehr als ein „Trostpflaster“, dass es dieses Jahr nicht mir den Play-Offs geklappt hat. Und nächstes Jahr geht das Ganze schließlich wieder von vorn los. Denn den Klassenerhalt haben die SGL DEVILS Damen sicher. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die mitgelesen, mitgefiebert, angefeuert und sich mit uns gefreut haben. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder auf euch setzen können!
Lange ist's her ...
Die erste gemeldete Bambini-Mannschaft der DEVILS 2009
Seinerzeit sagte der Trainer: "Macht euch drauf gefasst, auch mal 20 Gegentore zu kassieren." Doch das Team schloss die Endrunde mit 3 Siegen, 2 Unentschieden und nur einer Niederlage (5:6) als Tabellenzweiter ab. Respekt! Die fairste Mannschaft der Liga: SGL DEVILS Bambini mit nur 2 Strafminuten aus 6 Spielen. Es wurde ein Elternteil als Tröster auf die Strafbank geschickt.
Damals im Kader: Niklas Abe, Lars Bröhl, Moritz Barion, David Beckmann, Leon Busch, Noah Busch, Niklas Derwort, Tobi Furch, Romy Gewehr, Marie Goldschmidt, Luke Gräpel, Jonah Harscheidt (G), Linus Krings, Fabian Müller, Julian Peters, Luca Pieterek, Niklas Reichardt, Sebastian Schuler, Patrik Simon, Rien van der Paas, Yannick Zorawski (G)
Doppelsieg am Doppelheimspieltag
Junioren punkten gegen Steel Bulls und Detmold
Der Doppelheimspieltag brachte den DEVILS Junioren die Maximalausbeute von 6 Punkten. Am 1.10. trafen hoch motivierte DEVILS auf die Steel Bulls aus Iserlohn. Der reduzierte Langenfelder Kader um Captain Conny Uhl hatte sich vorgenommen, den Sauerländern eine Revance für die Hinspielniederlage zu bieten. Schon in den ersten Minuten wurde klar, dass dies wohl gelingen würde. Nach 14 gespielten Minuten stand es 3:0 durch Tore von Jugend-Spieler Robin Späh (2x) und Conny Uhl. In die Pause ging es mit einem zufriedenstellenden 3:1. Im zweiten Abschnitt lief es optimal für die Hausherren: Vorne trafen Lars Bröhl, Leon Busch, Niklas Derwort (2x), Rien van der Pas und Noah Busch, hinten vereitelte Goalie Laura Brückmann in guter Zusammenarbeit mit den Verteidigern fast alle Gegenangriffe. Zwischenstand nach 2 Dritteln: 9:3. Im Schlussdrittel wurde das Spiel ruppiger, die Steel Bulls erhielten 4 Zeitstrafen, darunter eine gelbe Karte. Auch aus diesem Grund gelang den Gästen, die ohne ihren Topscorer angereist waren, kein weiterer Treffer. Die gut aufgelegten DEVILS hingegen machten mit weiteren Toren durch Bröhl, Uhl, van der Pas und Beckmann alles klar. Endstand nach 60 Minuten: 13:3. Strafzeiten Langenfeld: 0.
Am darauffolgenden Sonntag erwarteten unsere Teufel die Spieler des CSL Detmold. Aufgrund der Tabellensituation wurde vom Trainergespann Ginsberg/Uhl ein Heimsieg erwartet, aber bis dahin waren noch 60 konzentrierte Minuten zu überstehen. Der CSL hatte sich in den vergangenen Spielen stetig gesteigert. Das zum Teil aus Jugend-Spielern bestehende Team hatte zudem durch den gestrigen Sieg den Aufstieg in die 1. Jugendliga klargemacht. Glückwunsch. Das Spiel begann, wie erwartet. Fast ausgeglichene Zweikämpfe mit leichtem Übergewicht und demzufolge mehr Torchancen für die Gastgeber. Jedoch blieb der 1:0 aus der 4. Minute (Leon Busch/Conny Uhl) bis kurz vor der Pause das einzig Messbare aus dem 1. Abschnitt. Erst 10 sek. vor dem Pfiff erhöhte David Beckmann während des einzigen DEVILS-Überzahlspiels an diesem Tag auf Vorlage von Robin Späh auf 2:0. Im zweiten Abschnitt geland dem CSL schon nach wenigen Momenten der Anschlusstreffer durch Ex-Teufel Jonathan Seng, bevor einige Minuten später Niklas Derwort auf Zuspiel von Robin Späh den alten Vorsprung zum nächsten Pausenstand wieder herstellte: 3:1. Im schlussdrittel gelangen den Detmoldern einige Durchbrüche, sie scheiterten jedoch immer wieder an der gut aufgelegten Laura Brückmann, so dass Robin Späh und Rien van der Pas (Fabian Müller) das Spiel endgültig für die DEVILS entscheiden konnten. Endstand: 5:1.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit den Flames aus Hilden am letzten DEVILS-Spieltag der Saison 2016. Auch hier gilt es im Lokalderby am 29.10., eine Revanche für die knappe Hinspielniederlage zu erkämpfen.
Vision Sports Cup 16
8. Nachwuchsturnier der SGL DEVILS
Am kommenden Wochenende treffen in den beiden Hallen des Konrad Adenauer Gymnasiums insgesamt 20 Bambini- und Schüler-Teams aufeinander, um die Sieger des Vision Sports Cup 2016 zu ermitteln. Bei diesem größten Nachwuchsturnier Deutschlands spielen am Samstag (8.10.) zehn Schüler-Mannschaften in zwei Gruppen die Vorrundenplatzierungen aus. Nach dem seit Jahren beliebten 1, 2 oder 3 in der mitttäglichen Spielpause treten dann alle Teams in der Finalrunde an, um den Sieger zu ermitteln.
Am daurauffolgenden Sonntag (09.10.) messen sich die Jüngsten. Zehn Bambini-Mannschaften wetteifern im gleichen Modus wie die Schüler um den Sieg. Neben dem auch hier geplanten 1, 2 oder 3 am Mittag wird es auch in diesem Jahr für die Kleinsten und ihre Geschwister wieder eine ganze Reihe weiterer Spielstationen geben.
An beiden Tagen ist von der Apfelschorle bis zum Spießbraten-Brötchen für die Verpflegung gesorgt. Außerdem wird unser Hauptsponsor Vision Sports Trade auch in diesem Jahr an beiden Tagen ausgewählte Hockeyartikel zu besonderen Konditionen anbieten. Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und das nötige bisschen Glück, allen Gästen viel Spaß und einen ereignisreichen Tag.
An beiden Tagen finden die Spiele zwischen 9.00 und 17.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Tribüne ist groß. Es ist also reichlich Platz für viele Zuschauer.
"Teuflisch gut: Devils-Damen holen den Pokal"
Die Rheinische Post berichtete ausführlich über den Pokalerfolg unserer Damen
Da ist der Pott: SGL DEVILS Damen sind Pokalsieger 2016!
Starke Berliner scheiterten an glänzend aufgelegter DEVILS-Mannschaft

Premierenzeit bei den SGL DEVILS. Zum ersten Mal standen die DEVILS Damen im Pokalfinale und zum ersten Mal war die Chance einen Titel zu gewinnen so groß wie nie. So war am Nachmittag des großen Pokal-Finaltages in Duisburg eine positiv aufgeregte Stimmung zu spüren, als sich die Mannschaft mit den Trainern noch einmal zusammensetzte und auf die kommenden Stunden einschwor. Eine geschlossene Mannschaftsleistung sollte der Schlüssel zum Erfolg werden. Egal ob auf dem Feld oder daneben, mit viel Einsatzzeit oder weniger, erst wenn alle Puzzleteile sitzen, kann am Ende das gesamte Bild entstehen. Keine Frage, dass an diesem Tag das besagte Bild einen Pokal, nein DEN Pokal zeigen sollte.
Doch auch die Spreewölfe waren nicht aus Berlin angereist, um die touristischen Sehenswürdigkeiten der Ruhrmetropolen zu besuchen. Nach der verpassten Titelchance aus dem Vorjahr, wollten sie den Pokal in diesem Jahr vielleicht noch ein Stückchen mehr. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem die DEVILS in den ersten 15 Minuten die dominantere Mannschaft waren und zurecht mit dem 1:0 durch Steffi May in Führung gingen. Als am Ende des Drittels das Tempo etwas verloren ging, kamen die Spreewölfe wieder gefährlich nah vors Tor der Langenfelderinnen und konnten zum 1:1 ausgleichen.
Im zweiten Drittel gab es erneut Chancen auf beiden Seiten, während die Berlin Spreewölfe allerdings mehrfach nur Pfosten oder Latte trafen, konnten sich die DEVILS über gleich drei Tore (2 x Anna Goldschmidt, 1 x Nele Herweg) freuen. Sehenswert der Treffer von Langenfelds Jüngster, die abgezockt wie eine Große den Ball ins Netz knallte. Dass die DEVILS mittlerweile eine gewisse Sicherheit als Mannschaft gewonnen haben, zeigt sich aber auch darin, dass nach einer kurzen Verletzungsunterbrechung der Fokus nicht verloren ging, sondern im Gegenteil, das Toreschießen begann. Auch eine Strafzeit überstanden die DEVILS in diesem Drittel ohne Gegentor.
4:1, das sollte eigentlich ein beruhigender Vorsprung sein. Doch wer dachte, sich im letzten Drittel etwas entspannt zurück lehnen zu können, sah sich getäuscht. Berlin setzte noch einmal alles auf eine Karte und drängte immer wieder nach vorn. Zweimal Durcheinander vor dem DEVILS-Tor und schon stand es „nur“ noch 4:3. Noch knapp drei Minuten zu spielen und dann – was war das? Eine 2-Minuten-Strafe gegen Langenfeld wegen „Hoher Stock“. Nun wurden noch mal extrafest die Daumen auf der Tribüne gedrückt. Berlin mit 5 Feldspielern und ohne Goalie und mit viel Druck auf das Langenfelder Tor. Doch die DEVILS verteidigten nun mit Mann und Maus und das mit Geschick. Die Belohnung war das Empty-Net-Goal von Steffi May in der 59. Spielminute: 5:3. Jetzt hieß es nur noch die letzte Minute hinunterzuspielen und dann… POKAAAAAAAL!
Wir bedanken uns bei allen Fans, in Duisburg und daheim, bei unserer Abteilungsleitung, die nicht nur beim Spiel mitgefiebert, sondern im Anschluss auch mit uns gefeiert hat, bei den Ausrichtern Duisburg Ducks für die gute Organisation und nicht zuletzt bei den Spreewölfen Berlin für eine faire Partie mit vollem Einsatz auf beiden Seiten.
Ein Extra-Dank aus der gesamten Mannschaft geht an Lars Kehren, der zu einer Zeit, als die Damen noch trainerlos waren, eingesprungen ist und mit Sebastian Raufuß einen engagierten Trainer gefunden hat, mit dem die Mannschaft noch viel erreichen kann. Schöner kann man eine Saison wohl kaum beenden.
Zum ersten Mal in der Geschichte der SGL DEVILS hat eine Mannschaft einen nationalen Titel gewonnen. Wir freuen uns noch immer und vielleicht folgen ja nun noch weitere (in allen Altersgruppen), nun, da der „Bann“ gebrochen ist ;)
ISHD-Spielbericht - Bilder vom Finale
Pause einlegen ist allerdings noch nicht angesagt: Nächste Woche treffen die DEVILS Damen erst daheim auf die Mambas Menden (Samstag, 1.10.2016, 18 Uhr), und am Sonntag auswärts auf die Assenheim Patriots (2.10.2016, 16 Uhr)
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