vorne v.l.n.r.: Kathrin Arnemann, Fenja Gieseler, Melanie Malewski, Nele Herweg, Eva Schmachtenberg, Steffi May 
hinten v.l.n.r.: Kerstin Holzapfel, Marie Goldschmidt, Anna Goldschmidt, Jana Bagusat, Pina Meisel, Marie Schuler, Nadine Herweg, Sebastian Raufuß

nicht im Bild: Tanja Golebiowski, Marie Mayr

(für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken)

Tabelle

Spielplan

Spielerstatistik

 

Trainer:
Sebastian Raufuß

 

Teamleiter:
Kathrin Arnemann (Tel. 0157 89295303)

Anna Goldschmidt (Tel. 0157 30784927)

 

Trainingszeiten

 

Bilder von Spielen

23.04.2017

SGL Devils Damen: Gelungener Saisonauftakt

Lange mussten sie warten, doch heute stand nun auch für die DEVILS Damen endlich das erste Spiel der Saison auf dem Programm. Trainer Sebastian Raufuß konnte hierbei auf drei Reihen und zwei Torhüter zurückgreifen – eine ideale Ausgangsposition. Für den heutigen Gegner, die Bockum Bulldogs war es schon das dritte Saisonspiel – mit einer bislang ausgeglichenen Bilanz. Der 2:3 Niederlage nach Penalty-Schießen folgte ein 5:1 Sieg gegen die Düsseldorf Rams.

Nach der langen Spielpause war allen klar, dass das Team erst einmal wieder in den gewohnten Spielrhythmus finden musste. Und auch für DEVILS-Rückkehrerin Jana Bagusat, die in den letzten Jahren für Düsseldorf spielte und Neuzugang Tanja Golebiowski, die zuvor für die Heilbronn Dragons aktiv war, war es das erste Mal im „echten“ Spiel-Modus.

Das erste Drittel gestaltete sich dementsprechend noch etwas zäh und es wollte kein richtiger Spielfluss aufkommen. Bockum zog das Spiel clever auseinander, verteidigte gut und setzte immer wieder Offensiv-Impulse. So dauerte es ganze 10 Minuten, bis Anna Goldschmidt auf Vorlage von Nele Herweg den Führungstreffer erzielte. Nicht ganz so lang dauerte es bis zum 0:1, dafür ein besonders schöner Treffer zum Einstand von Tanja Golebiowski – Glückwunsch zum ersten Tor im neuen Trikot! Doch Bockum zeigte sich weiter hartnäckig und wurde mit dem 1:2 Anschlusstreffer wenige Sekunden vor Drittelende belohnt.

Das zweite Drittel war noch einmal von etwas mehr Unruhe aufgrund von diversen Strafzeiten und daraus resultierenden Unterzahlspielen geprägt. Trotzdem stand am Ende nur ein Treffer für die Bockum Bulldogs auf der Uhr, während die DEVILS durch Tore von Stefanie May (Vorlage Jana Bagusat) und noch einmal Tanja Golebiowski (Vorlage Anna Goldschmidt) den Vorsprung auf 2:4 ausbauen konnten.

Im Schlussdrittel schien Langenfeld noch besser ins eigene Spiel gefunden zu haben, ließen den Ball laufen und alle kämpften mit viel Einsatz darum, das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben. Teils sogar „zu schön“ statt einfach ins Tor. Dennoch, es gab noch vier sehenswerte Tore von Stefanie May (2), Anna Goldschmidt und Jana Bagusat für die SGL DEVILS. Da Bockum in diesem Drittel nun nicht nur auf dem Feld, sondern auch auf der Strafbank Präsenz zeigte, während die DEVILS, anders als in den vorigen Dritteln, keine Strafzeiten mehr kassierten, hieß es am Ende 2:8 für Langenfeld.

Insgesamt ein Auftakt nach Maß mit einem auch in dieser Höhe verdientem Sieg. Nach einem etwas zähen Beginn fand Langenfeld nach und nach ins Spiel und ließ sich auch nicht entmutigen, wenn noch nicht alles auf Anhieb klappte. Nun heißt es weiterarbeiten, kleine Fehler ausmerzen und dann steht am 14. Mai auch schon das nächste Auswärtsspiel an. Mit den Rhein Main Patriots wartet dann ein Gegner, der seine beiden ersten Spiele gegen Menden und Düsseldorf gewonnen hat, und die SGL DEVILS werden alles daran setzen, diese kleine Siegesserie zu stoppen. PK

Auch die Rheinische Post berichtete: Den Artikel gibt's hier.

ISHD-SpielberichtBilder vom Spiel

11.10.2016

"Devils-Damen sind zufrieden"

Die Rheinische Post berichtete über den Saisonabschluss der Damenmannschaft

03.10.2016

Devils Damen – Wochenende mit Licht und Schatten

Für die DEVILS Damen standen nach dem erfolgreichen Pokalfinal-Wochenende am Samstag und Sonntag die beiden letzten Spiele der Saison auf dem Programm. Gegen die Mambas Menden konnten sich die DEVILS am Samstag deutlich mit 6:1 durchsetzen. Schwerer taten sich die Langenfelderinnen in der Partie am Sonntag bei den Rhein-Main-Patriots: Das Spiel ging mit 5:2 an die Hausherrinnen.

Souveräner Sieg gegen Mambas Menden

Im Spiel gegen die Mambas Menden konnte Trainer auf komfortable 3 Reihen zurückgreifen, im Tor stand Eva Schmachtenberg. Menden war mit nur 7 Feldspielerinnen zahlenmäßig unterlegen, zeigt jedoch besonders im ersten Drittel viel Biss. Dennoch, das erste Tor des Spiels gehörte den DEVILS. Schon in der 5. Spielminute brachte Nele Herweg Langenfeld in Führung (Vorlage Anna Goldschmidt). Doch auch Menden kam häufig vor's Tor der Devils – zu häufig, wenn man der Pausenansprache von Trainer Sebastian Raufuß lauschte. Nichts destotrotz waren es die DEVILS, die durch Steffi May (Vorlage Anna Goldschmidt) auf 2:0 erhöhten.

Auch im zweiten Drittel waren es die Langenfelderinnen, die das Tor trafen. Zunächst allerdings erst einmal das eigene. Ein Abpraller von der Torwartschiene prallte wiederum so unglücklich an die Skates einer eigenen Spielerin, dass der Ball ins Tor abtropfte. 2:1 also der Stand kurz nach der Pause. Dabei sollte es aber nicht lange bleiben. Nachdem torlosen Überstehen einer 5-Minuten Strafe Innerhalb von vier Minuten erhöhten Anna Goldschmidt, Pina Kehren (Vanessa Hofer) und erneut Anna Goldschmidt (Marie Schuler) auf 5:1.

Trainer-Vorgabe für das letzte Drittel war es, das Spiel nicht wieder unnötig in Gefahr zu geben, sondern Ruhe reinzubringen und den Gegnern nicht durch eigene Fehler wieder herankommen zu lassen. Dies klappte auch soweit, Steffi May (Nele Herweg) setzte dann kurz vor Ende mit ihrem Treffer zum 6:1 noch den passenden Schlussstrich unter die Begegnung.

ISHD-Spielbericht

Punkte bleiben in Assenheim

Mit 11 + 1 Spielerinnen musste Trainer Sebastian Raufuß die Reihen für das letzte Saisonspiel noch einmal etwas umstellen. In der bekannten – und aufgrund des gewöhnungsbedürftigen Bodenbelags nicht unbedingt beliebten – Halle taten sich die DEVILS von Beginn an schwer. Assenheim wirkte spritziger und torgefährlicher, auch wenn es die DEVILS waren, die zunächst durch einen schönen Treffer von Anna Goldschmidt (Steffi May) in Führung gingen. Dass diese knappe Führung jedoch nicht ausreicht, zeigte sich spätestens als nach der Pause die Patriots in die Offensive gingen und bis zum Ende des Drittels 3 Tore erziehen konnten. Dem stand nur ein einziger Treffer von Steffie May (Kerstin Holzapfel) entgegen, sodass es zur zweiten Pause 3:2 für die Gastgeber stand. 

Den Patriots gelang auch im Schlussabschnitt der bessere Start. 4:2 und nun musste Langenfeld alles geben, um noch einmal zurück zu kommen. Die letzten 15 Minuten waren dann auch tatsächlich ein Sturmlauf auf das Tor der Assenheimer – leider nur ohne zählenswerte Treffer. Zu oft knallte der Ball an Latte, Pfosten oder genau auf die Torhüterin. Als dann Eva Schmachtenberg ihren Platz zugunsten einer fünften Feldspielerin räumte, erhöhte sich zwar noch mal der Druck, aber leider auch die Chance für Assenheim zum entscheidenden 5:2 Schlusstreffer.

ISHD-Spielbericht

Das war es dann also. Eine überaus ereignisreiche Saison geht für die DEVILS Damen zu Ende. Mit einem Sieg in Assenheim hätte man sich die theoretische Chance auf die Play-Offs zwar noch erhalten können – die Punkte hatte man aber schon zu Beginn der Saison liegen lassen. So hält sich die Enttäuschung im Team auch in Grenzen. Das gute Abschneiden beim Europapokal und der Gewinn des „POKALSIEGER“-Titels ist mehr als ein „Trostpflaster“, dass es dieses Jahr nicht mir den Play-Offs geklappt hat. Und nächstes Jahr geht das Ganze schließlich wieder von vorn los. Denn den Klassenerhalt haben die SGL DEVILS Damen sicher. Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die mitgelesen, mitgefiebert, angefeuert und sich mit uns gefreut haben. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr wieder auf euch setzen können!

29.09.2016

"Teuflisch gut: Devils-Damen holen den Pokal"

Die Rheinische Post berichtete ausführlich über den Pokalerfolg unserer Damen

25.09.2016

Da ist der Pott: SGL DEVILS Damen sind Pokalsieger 2016!

Starke Berliner scheiterten an glänzend aufgelegter DEVILS-Mannschaft

Premierenzeit bei den SGL DEVILS. Zum ersten Mal standen die DEVILS Damen im Pokalfinale und zum ersten Mal war die Chance einen Titel zu gewinnen so groß wie nie. So war am Nachmittag des großen Pokal-Finaltages in Duisburg eine positiv aufgeregte Stimmung zu spüren, als sich die Mannschaft mit den Trainern noch einmal zusammensetzte und auf die kommenden Stunden einschwor.  Eine geschlossene Mannschaftsleistung sollte der Schlüssel zum Erfolg werden. Egal ob auf dem Feld oder daneben, mit viel Einsatzzeit oder weniger, erst wenn alle Puzzleteile sitzen, kann am Ende das gesamte Bild entstehen. Keine Frage, dass an diesem Tag das besagte Bild einen Pokal, nein DEN Pokal zeigen sollte. 

Doch auch die Spreewölfe waren nicht aus Berlin angereist, um die touristischen Sehenswürdigkeiten der Ruhrmetropolen zu besuchen. Nach der verpassten Titelchance aus dem Vorjahr, wollten sie den Pokal in diesem Jahr vielleicht noch ein Stückchen mehr. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, bei dem die DEVILS in den ersten 15 Minuten die dominantere Mannschaft waren und zurecht mit dem 1:0 durch Steffi May in Führung gingen. Als am Ende des Drittels das Tempo etwas verloren ging, kamen die Spreewölfe wieder gefährlich nah vors Tor der Langenfelderinnen und konnten zum 1:1 ausgleichen. 

Im zweiten Drittel gab es erneut Chancen auf beiden Seiten, während die Berlin Spreewölfe allerdings mehrfach nur Pfosten oder Latte trafen, konnten sich die DEVILS über gleich drei Tore (2 x Anna Goldschmidt, 1 x Nele Herweg) freuen. Sehenswert der Treffer von Langenfelds Jüngster, die abgezockt wie eine Große den Ball ins Netz knallte. Dass die DEVILS mittlerweile eine gewisse Sicherheit als Mannschaft gewonnen haben, zeigt sich aber auch darin, dass nach einer kurzen Verletzungsunterbrechung der Fokus nicht verloren ging, sondern im Gegenteil, das Toreschießen begann. Auch eine Strafzeit überstanden die DEVILS in diesem Drittel ohne Gegentor.

4:1, das sollte eigentlich ein beruhigender Vorsprung sein. Doch wer dachte, sich im letzten Drittel etwas entspannt zurück lehnen zu können, sah sich getäuscht. Berlin setzte noch einmal alles auf eine Karte und drängte immer wieder nach vorn. Zweimal Durcheinander vor dem DEVILS-Tor und schon stand es „nur“ noch 4:3. Noch knapp drei Minuten zu spielen und dann – was war das? Eine 2-Minuten-Strafe gegen Langenfeld wegen „Hoher Stock“. Nun wurden noch mal extrafest die Daumen auf der Tribüne gedrückt. Berlin mit 5 Feldspielern und ohne Goalie und mit viel Druck auf das Langenfelder Tor. Doch die DEVILS verteidigten nun mit Mann und Maus und das mit Geschick. Die Belohnung war das Empty-Net-Goal von Steffi May in der 59. Spielminute: 5:3. Jetzt hieß es nur noch die letzte Minute hinunterzuspielen und dann… POKAAAAAAAL!

Wir bedanken uns bei allen Fans, in Duisburg und daheim, bei unserer Abteilungsleitung, die nicht nur beim Spiel mitgefiebert, sondern im Anschluss auch mit uns gefeiert hat, bei den Ausrichtern Duisburg Ducks für die gute Organisation und nicht zuletzt bei den Spreewölfen Berlin für eine faire Partie mit vollem Einsatz auf beiden Seiten. 

Ein Extra-Dank aus der gesamten Mannschaft geht an Lars Kehren, der zu einer Zeit, als die Damen noch trainerlos waren, eingesprungen ist und mit Sebastian Raufuß einen engagierten Trainer gefunden hat, mit dem die Mannschaft noch viel erreichen kann. Schöner kann man eine Saison wohl kaum beenden.

Zum ersten Mal in der Geschichte der SGL DEVILS hat eine Mannschaft einen nationalen Titel gewonnen. Wir freuen uns noch immer und vielleicht folgen ja nun noch weitere (in allen Altersgruppen), nun, da der „Bann“ gebrochen ist ;)

ISHD-Spielbericht - Bilder vom Finale

Pause einlegen ist allerdings noch nicht angesagt: Nächste Woche treffen die DEVILS Damen erst daheim auf die Mambas Menden (Samstag, 1.10.2016, 18 Uhr), und am Sonntag auswärts auf die Assenheim Patriots (2.10.2016, 16 Uhr)