vorne v.l.n.r.: Kathrin Arnemann, Fenja Gieseler, Melanie Malewski, Nele Herweg, Eva Schmachtenberg, Steffi May 
hinten v.l.n.r.: Kerstin Holzapfel, Marie Goldschmidt, Anna Goldschmidt, Jana Bagusat, Pina Meisel, Marie Schuler, Nadine Herweg, Sebastian Raufuß

nicht im Bild: Tanja Golebiowski, Marie Mayr

(für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das Bild klicken)

Tabelle

Spielplan

Spielerstatistik

 

Trainer:
Sebastian Raufuß

 

Teamleiter:
Kathrin Arnemann (Tel. 0157 89295303)

Anna Goldschmidt (Tel. 0157 30784927)

 

Trainingszeiten

 

Bilder von Spielen

30.11.2017

"Devils sind Deutscher Meister"

Auch die Rheinische Post berichtet über die Damen-Meisterschaft

28.11.2017

"Auf Inlineskates zur Deutschen Meisterschaft"

Die Wochenpost bringt die Damen auf der Titelseite

25.11.2017

Oh wie ist das schön!

SGL Devils Damen sind Deutscher Skaterhockey Meister

Am Ende einer herausragenden Saison schlagen die SGL DEVILS Damen im zweiten Finalspiel die Bockumer Bulldogs mit 0:3 (0:0/0:2/0:1) und belohnen sich mit dem Meistertitel der 1. Damenbundesliga.

Es war eine lange Saison und wenn es nach den DEVILS gehen sollte, sollte sie an diesem Wochenende ein Ende finden. Mit dem 10:2 Heimsieg aus der Vorwoche im Gepäck, konnte das Team um Sebastian Raufuß am Samstag mit einem Sieg im zweiten Finalspiel den Meistertitel klarmachen. 

Aber bis dahin war es noch ein langer Weg. 60 Minuten, motivierte Gegner und ein wenig Aufregung, ob der bisher noch nie dagewesenen Gelegenheit, lagen vor den DEVILS. Dafür konnten sie auf ein großartiges Publikum zählen, das in schwarz-grün-weiß echtes Heimspiel-Gefühl in die Krefelder Halle brachte.

Dass diese Partie kein Spaziergang zur Deutschen Meisterschaft würde, zeigte sich rasch. Körper- und Konterspiel sind für die Bockumer Damen keine Fremdwörter und so startete das Spiel entsprechend intensiv. Chancen auf beiden Seiten, zu viele für die Gastgeber für den Geschmack der DEVILS und irgendwie fand man noch nicht so richtig ins Spiel. Vielleicht auch, weil in den vorangegangenen Partien alles recht schnell und recht einfach von der Hand ging. Sollte dies den DEVILS nun zum Verhängnis werden? Nach ein paar mahnenden Worten des Trainers in der Drittelpause – denn es stand zu dem Zeitpunkt noch immer 0:0 – besannen sich die Langenfelderinnen wieder auf das, was ihre Stärke in dieser Saison ausgemacht hat: Den Ball laufen lassen, spielen und auch im Angriff immer wieder über die Verteidigung gehen. So war es auch Verteidigerin Fenja Giesler, die den Angriff zum 0:1 Führungstreffer einleitete. Ballgewinn, Pass auf Aileena Dopheide, Schuss und Tor. Da fiel schon der eine oder andere Stein von dem einen oder anderen Herzen an der Bande und auf der Tribüne. Es folgten weitere intensive Minuten, Überzahl, Unterzahl, alles was das Hockeyherz ausmacht. Und dann – endlich – das 0:2 durch Nele Herweg, die vor dem Tor der Gegner sogar im Fallen noch einfach ein wenig schneller den Schläger am Ball hatte, als alle anderen. Noch mehr Steine, die den Weg auf den Hallenboden fanden. Noch ein letztes Drittel, das zwischen den DEVILS und der lang ersehnten Meisterschaft stand. 2 Tore sind zwar auf dem Papier schön anzusehen, aber noch lange kein komfortabler Vorsprung. Das wussten auch die Zuschauer und so waren die motivierenden Fangesänge und Anfeuerungsrufe ein willkommener Ansporn. Jede gab noch einmal alles, um den Pokal, der zwar noch nicht da, aber schon in Reichweite war, nicht doch noch zu verschenken. Das 0:3 in den letzten Spielminuten durch DEVILS-Captain Anna Goldschmidt sorgte dafür, dass auch die letzten Kiesel nicht mehr auf DEVILS-Herzen lagen, sondern auf dem Boden hinter der Bande. 

Dann Abpfiff, Freude, Jubel, etwas hüpfen, das eine oder andere Tränchen vergießen. Medaillenübergabe und – natürlich – der Pokal. Also DER Pokal. Der MEISTERpokal. 
An dieser Stelle auch herzlichen Glückwunsch an die Bockumer Bulldogs zur Vize-Meisterschaft!

Ein wunderbarer Abschluss einer großartigen Saison. Während der Meisterschaftsrunde haben die DEVILS nur ein Spiel verloren, in den Playoffs souverän gen Titel gespielt. Und so war Trainer Sebastian Raufuß am Ende auch sichtlich stolz auf seine Mannschaft: „Jede Spielerin hat sich diese Saison enorm weiterentwickelt und wir haben als Mannschaft dadurch auch noch einmal einen großen Schritt nach vorn gemacht. Die Meisterschaft ist die verdiente Belohnung für eine lange und anstrengende Saison und jede Spielerin kann zurecht stolz auf sich sein.“

Im Namen der gesamten Mannschaft möchte ich mich hier auch noch einmal "offiziell" für die einzigartige Unterstützung der gesamten Abteilung, Nachwuchs- und Herren-Teams, Eltern und Fans bedanken. Nicht nur in der Finalserie (wenn auch hier besonders) habt ihr uns lautstark unterstützt und es macht immer wieder Freude zu sehen, dass wir als Damen auf die DEVILS-Familie setzen können. Dafür (und für die wohl schönsten Meistershirts ever) von Herzen "DANKE!". PM

ISHD-SpielberichtBilder vom Spiel (Danke an Carsten Pothmann)

One more thing:

Nach dem offiziellen Teil, zum Abschluss noch ein bisschen „persönlicher“: Als ich vor 15 Jahren mit einer Handvoll Mädels die Damenmannschaft der SGL DEVILS gegründet habe, waren wir von einer Deutschen Meisterschaft so weit entfernt wie nur sonst was. Umso mehr bedeutet es mir jetzt mit dieser Mannschaft, diesen Fans und allen, die vor und hinter den Kulissen dafür gesorgt haben, dass es die DEVILS Damen überhaupt und so lange gibt, diese Meisterschaft zu feiern! Danke (ihr wisst wer ihr seid). Ich hätte mir kein schöneres letztes Spiel vorstellen können und ihr habt es zu einem ganz besonderen werden lassen. #94

19.11.2017

SGL DEVILS Damen auf der Zielgeraden

Souveräner Sieg gegen Bockumer Bulldogs

Im ersten Spiel der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft konnten sich die SGL DEVILS Damen mit 10:2 deutlich gegen die Bockumer Bulldogs durchsetzen.

Zwar begannen die Langenfelderinnen etwas verhalten und ließen den Gästen somit unnötig viel Raum für Konter, doch dies änderte sich in der 8. Spielminute. Marie Goldschmidt hämmerte den Ball auf Vorlage von Kathrin Arnemann ins Tor. Der Knoten war geplatzt und das Spielgeschehen verlagerte sich immer mehr in die Hälfte der Bockumer. Diese waren dem kontinuierlichen Druck nur bedingt gewachsen und so fielen in den letzten 10 Minuten noch fünf weitere Tore für die DEVILS – Jana Bagusat (2x), Anna Goldschmidt, Marie Schuler (2x) – bei nur einem Gegentreffer. Mit einem verdienten 6:1 ging es in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann ebenfalls offensiv, denn man wollte den Bockumer Bulldogs nicht die Chance geben, aufzuschließen. Dieser Gedanke war von Erfolg gekrönt. Jana Bagusat und Anna Goldschmidt erhöhten in den ersten beiden gespielten Minuten auf 8:1 – erst mal ein beruhigendes Polster. Trotz vielen weiterer guten Chancen für die DEVILS sollte es zunächst bei diesem Stand bleiben. Stattdessen konnte Bockum noch einmal jubeln, und sich für den andauernden Kampfgeist mit dem zweiten Treffer des Tages belohnen. 

Im Schlussdrittel gaben beide Teams noch einmal Gas. Bockum, um vielleicht doch noch einmal aufzuholen und Langenfeld, weil man sich das gute Ergebnis nicht durch unnötige Gegentore verderben lassen wollte. Trotzdem blieb das Drittel erst einmal torlos, wenn auch nicht unspannend. In den letzten beiden Spielminuten waren es dann aber doch noch einmal Nadine Herweg und Tanja Golebiowski, die auf den 10:2 Endstand erhöhten.

Auch wenn das Ergebnis ein wenig zu deutlich ist und dem Kampfgeist der Bockumer Bulldogs nicht ganz gerecht wird, fahren die DEVILS nun mit einem komfortablen Kissen nach Krefeld. Mit einem Sieg am kommenden Wochenende, könnten sie den Traum von der Deutschen Meisterschaft schon im zweiten Spiel der Final-Serie (Best of Three) einfahren. Anpfiff in Krefeld ist am 25. November um 14.00 Uhr. Gedrückte Daumen sind dann natürlich wieder gern gesehen. PM

ISHD-SpielberichtBilder vom Spiel

16.11.2017

"Devils-Damen stehen im Finale"

Die Rheinische Post berichtete über den erfolgreichen Saisonabschluss der DEVILS-Damen